19 | 05 | 2012
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Puls- und Zungendiagnose

Die Puls- und Zungendiagnose haben einen hohen Stellenwert in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie wurden innerhalb der Jahrtausend langen Entwicklung in China von Ärzten und Therapeuten stets praktiziert und dienen heute immer noch als wichtiger Aspekt für die Diagnosestellung am Patienten und für den Fortlauf einer Erkrankung.

Dennoch bleiben sie nur ein Teilaspekt in der Traditionellen Chinesischen Medizin und bedarf der Integration in die Gesamtheit dieser medizinischen Kunst.

Bei der Pulsdiagnose wird an beiden Handgelenken der Puls an drei nebeneinander liegenden Punkten begutachtet. Hierbei wird neben dem Rhythmus auch die Stärke, die Form in den verschiedenen Tiefen beobachtet.

Die Zungendiagnose gibt ebenfalls Auskunft über den Zustand des Patienten. Hierbei werden neben der Zungenform und Farbe auch der Belag, Zahneindrücke und Beweglichkeit der Zunge mit in die Beobachtung eingeschlossen.

Die Befunde aus Puls und Zungendiagnose bilden neben der Anamnese die wichtigen Pfeiler der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) für eine fundierte Diagnose.
 

 

 

 

Hinweis
„Die hier vorgestellte Diagnose- und Behandlungsmethode ist eine naturheilkundliche Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die streng wissenschaftliche Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der hier vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden."

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