04 | 02 | 2012
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Ausleitungsverfahren

Die Aus- und Ableitungsverfahren sind schon Paracelsus bekannt gewesen und von Ihm geprägt worden.

Mit Hilfe der Ausleitungsverfahren werden im Volksmund als Schlackestoffe bezeichneten Abbauprodukte des Stoffwechsels aus dem Gewebe heraus transportiert.

Oft entstehen Scherzen in mit „Schlacke Stoffen“ überlasteten Geweben. Hier gild es den Abtransport dieser Stoffe zu aktivieren.

Dieses kann zum einem äußerlich durch Haut und Gewebereizung, wie auch innerlich mit z. B. homöopathischen oder pflanzlichen Mitteln angeregt werden.

Indikationen:

· Schmerzzustände in Geweben und an Gelenken,

· Chronischen Krankheiten

· Allergien

 

Hinweis
„Die hier vorgestellte Diagnose- und Behandlungsmethode ist eine naturheilkundliche Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die streng wissenschaftliche Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der hier vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden."

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